Marius Eberts Lückentexte: so sieht der Kinderkram aus

6. August 2009

Der Lückentext-Doktor freut sich nicht darüber, daß wir seine zweifelhaften Leermethoden ans Licht gebracht haben. Gleichwohl hat die Öffentlichkeit ein Recht, vor diesem Betrüger vorgewarnt zu werden. Schauen wir uns mal eines seiner Leermaterialien an:

Hier klicken (Ansicht in voller Größe)

Was also ist daran schlecht?

  1. Der Dozent soll vorlesen und die Teilnehmer sollen Lückentexte ausfüllen. Das also ist die Spaßlerndenkmethode. Erinnert mich an eine Koranschule, wo die Kinder nachplärren, was ein Korangelehrter Vorträgt, kostet beim Ebert aber über 3.000 Euro.
  2. Der Dozent muß sich genau an die Inhalte von Eberts Leermaterial halten. Er muß vortragen, was ihm vorgegeben wird. Das ähnelt der Vorgehensweise bei Drückerkolonnen, die ihre Sprüche auch auswendig lernen müssen.
  3. Dem Dozenten ist daher unmöglich, auf die Teilnehmer im einzelnen einzugehen. Ebert mißtraut offenbar seinen Dozenten (falls er welche hat) so sehr, daß er ihnen nicht erlaubt, einen individuellen Unterricht zu machen.

So weit ist die Qualität von Lehrvernstaltungen im Zusammenhang mit den Kammer-Abschlüssen schon verfallen. Es graust mich, wenn ich an diese primitven Methoden denke, um die hier ein regelrechtes Brimborium veranstaltet wird. Der ganze pseudowissenschaftliche Quatsch vom Schnelllernen ist genauso gut wie dieses Leermaterial. Wer da unterschreibt, ist selber schuld.

Und wer damit Erfolg hat, wird offensichtlich durchgekauft: in den Prüfungen der Industrie- udn Handelskammern kommt man nämlich mit auswendig gepaukten versatzstücken nicht weit. Da ist Transferwissen gefragt. Das vermittelt Ebert nicht, denn seine Fachbeherrschung ist so gut wie dieses Skript. Von dem vielen Geld, das er dafür bekommt, ist aber offenbar genug übrig, die Kammer zu bestechen…

Gruß, Rainer


Rätsel um neuen Ebert-Blog

29. Juli 2009

Wir haben gesucht, und wieder mal gefunden. Während wir aber nach möglichen neuen Hetzkampagnen unseres schreibfreudigen Freundes gesucht haben, tauchte http://drmariusebert.wordpress.com auf. Dieser Blog ist – leer. Sehr untypisch für Marius Ebert. Mehr noch: Die Wayback-Maschine weiß nix darüber, der Blog war also auch früher stets leer. Er ist nämlich schon einige Monate alt.

Was hatte Ebert hier vor? Was hat ihn daran gehindert zu tun, was er hier vorhatte? Wer weiß mehr?

Btw: Hans-Joachim, vielen Dank!


Was ist eigentlich an Marius Ebert schlecht?

18. Juli 2009

Jemand hat uns gefragt, was denn an Marius Ebert und seinen Schnellseminaren schlecht sei. Hier fassen wir es mal zusammen:

  1. Marius Eberts Teilnehmer fallen in der Regel geschlossen durch die Prüfung. Nach so wenigen Tagen ist es nicht zu schaffen. Seine Bestehensquoten sind erlogen. Vergessen Sie’s!
  2. Seine Lehrmethoden sind lächerlich: Lückentexte!
  3. Marius Ebert fehlt jede pädagogische Kompetenz. Er hat keine Qualifikation zum Unterrichten, weder AdA-Schein noch pädagogische Ausbildung.
  4. Ihm fehlt aber auch jede betriebswirtschaftliche Fachkompetenz. Sein Lückentext-Lehrmaterial ist voller inhaltlicher Fehler und Lücken.
  5. Marius Ebert selbst ist lächerlich: der Spaß-Doc brüllt rum, wenn ihm was nicht paßt. Ist das die Qualifikation, die man in der Branche braucht?
  6. Ferner: er kauft Teilnehmer durch die Prüfung, jedenfalls an der IHK Köln. Korruption ist aber strafbar!
  7. Haben Sie nicht selbst das Gefühl, daß etwas nicht stimmt, wenn Sie für ein Zehntage-Ferienseminar so viel zahlen sollen wie bei der IHK für einen Zweijahreskurs?
  8. Das alles spricht sich herum und schadet dem Ruf der Industrie- und Handelskammern und ihren Abschlüssen. Den Kammern scheint das egal zu sein, denn sie Ebert verschafft ihnen mehr Teilnehmer durch mehr Wiederholungsprüfungen, aber den Abschlußinhabern ist es nicht egal, als „Ibiza-Betriebswirte“ verunglimpft zu werden.
  9. Marius Ebert führt wüste Hetzkampagnen gegen seine Gegner. Wer mit ihm zu tun hat ist in großer Gefahr, davon betroffen zu sein. Er und sein Bruder und Rechtsanwalt Donat Ebert, den er nicht bezahlen muß, versuchen ihre Gegner in den Selbstmord zu treiben. Einer seiner insgesamt drei Brüder hat sich schon umgebracht!
  10. Marius Ebert wird zudem mit der Porno-Industrie in Verbindung gebracht. Wollen Sie, daß das auf Sie abfärbt?
  11. Marius Ebert ist Scientologe. Er wirbt sogar mit „Avatar Master“. Scientology ist aber eine vom Verfassungsschutz beobachtete Organisation. Nein, damit möchten Sie wirklich nichts zu tun haben!

Was denn, das hat Ebert Ihnen nicht erzählt? Sehen Sie, das wundert uns nicht. Er verschweigt Ihnen wie immer das Wesentliche. All das sind aber Gründe, das mit dem IHK-Abschluß lieber woanders zu versuchen, finden Sie nicht auch?


Marius Ebert ./. Ebert Akademie AG (Teil 2): die Vorgeschichte

10. Juli 2009

Marius Ebert behauptet in seinen Seiten und anderen intelligenten Publikationen, er hätte sich von seiner 1998 gegründeten Dr. Ebert AG getrennt. Warum er das getan hat, verrät er indes nicht. Und das mit guten Grund: er hat sich nicht getrennt, er wurde getrennt. Man hat ihn rausgeworfen. Das hat er sich aber auch redlich verdient.

So liefen die Geschäfte anfänglich sogar ganz gut, aber Ebert hat wohl doch zu viel gesungen und zu wenig gearbeitet. Größenwahnsinnig wie der Mann auch heute noch ist meinte er wohl, der Laden laufe alleine durch seine geschätzte Präsenz zwei Mal die Woche. Schon die Akquirierung und Betreuung von Teilnehmern hat man an einen externen Dienstleister ausgelagert, Ebert kassiert, aber leistet nicht mehr. Von üppigen Entgelten ist die Rede, fünfstellige Beträge. Irgendwann wurde es zu viel. Nach einer Unterschlagung wird Ebert im Mai 2006 vor die Tür gesetzt und verliert praktisch das ganze Kapital, mit dem er die Ebert Akademie gegründet hat, und sogar seine Markenrechte. Er ist selbstmordgefährdet, wird in die geschlossene Psychiatrie eingewiesen. Das war der Anlaß für die erste (uns bekannte) Hetzkampagne. Die endet erst mit der uns vorliegenden Mediationsvereinbarung vom November 2007, die erschreckende Details über Eberts Krankheit offenbart.

Aus jener Zeit stammt auch die enge Kooperation zwischen Marius Ebert und seinem Bruder und Anwalt Donat Ebert. Donat hilft Marius auch dann noch, wenn Marius andere Anwälte nicht mehr bezahlt, so daß diese ihr Mandat niederlegen. Donat Ebert hat sich dabei offenbar darauf spezialisiert, seines Bruders Gegner mit Psychoterror in die Knie zu zwingen. Wer nicht im Namen des Volkes vernichtet werden kann, wird in den Selbstmord getrieben. In einem Fall soll ihm das fast gelungen sein (wir berichteten) – noch ein Grund, vor diesen beiden üblen Kerlen zu warnen.

Frau Monika Matz von der Dr. Ebert AG hat uns gebeten, an dieser Stelle keine Prozeßakten zu veröffentlichen. Wir werden uns daran halten, soweit möglich. Die traurige Geschichte ans Licht zu bringen, halten wir indes für unsere Pflicht. Das um so mehr, als es nicht nur Konkurrenten und Kritiker treffen kann: auch eBay hat der Ebert verklagt, weil dort seine Materialien gehandelt wurden. Und, der Gipfel, die EKS-Leute. Die haben ihm ein paar Jahre zuvor den Strategiepreis verpaßt, und dann bedankt er sich auf gerichtlichem Wege.

Das alles mag kaum wen interessieren, denn es arbeitet kaum noch wer mit Ebert zusammen. Die, die sich noch trauen, sollten das hier als Warnung verstehen: sie schweben in akuter Gefahr. Ebert ist unberechenbar. Auch gegen Teilnehmer ist er übrigens schon vorgegangen, gegen seine eigenen Teilnehmer!

Die Dr. Ebert Akademie AG firmiert übrigens in TRINEOS Akademie AG um (Eingetragen im Unternehmensregister am 05.06.2009). Damit setzt sie sich auch für Dritte erkennbar von ihrer Vergangenheit ab.


Marius Eberts parasitäres Geschäftsmodell

30. Juni 2009

Viele haben sich gefragt, wie ein Mensch wie Marius Ebert sich im Bildungsgewerbe halten kann: seine Lückentexte sind absolutes Kindergarten-Niveau und voller inhaltlicher Fehler, seine Teilnehmer fallen geschlossen durch (wenn sie nicht durchgekauft werden). Und pädagogisch ist der Mann unqualifiziert. Wie verdient er dennoch Geld? Ganz einfach: er betreibt ein parasitäres Geschäftsmodell.

Seine ehemaligen Lizenznehmer und Dienstleister wissen, was ich meine – denn mit allen hat er sich überworfen. Der (damalige) Lizenzgeber der Silva-Methode, sein Internet-Dienstleister und die Bildungsunternehmer, die seine Kinderlern-Methoden verwenden wollten: sie alle haben eine intensive Erfahrung gemacht.

Schon kurz nach Ende des Lizenz- oder sonstigen Vertrages geht die Hetze los: Internet-Schmähschriften dutzendweise, Abmahnungen im Wochentakt. Bezahlen muß Ebert das nicht, denn sein Bruder betreibt die Abmahn-Hetzjagd. Dann werden Materialien kopiert oder gefälscht und Urheberrechts-Klagen erheben, und schwupps schon sitzt der Ex-Geschäftspartner in einer teuren Falle.

Daran wird wirklich verdient: nicht an Unterricht, nicht an Lizenzverträgen. Nein, Law-Hunting ist die Hausnummer. Ein parasitäres Geschäftsmodell.

Der nächste, der diese Erfahrugn machen wird, ist anscheinend die LWL-GmbH.


Marius Ebert ./. Ebert Akademie AG, oder die Quellen des Wahnsinns (Teil 1)

26. Juni 2009

Viele haben sich gefragt, woher Marius Ebert die kriminelle Energie nimmt, seine Kritiker, seine Dienstleister, seine (ehemaligen) Lehrgangsteilnehmer und sogar eine Tonerkartuschen-Firma in der bekannten Weise mit Hetzkampagnen und Prozessen zu überziehen. Wir haben einige Dokumente einem Arzt für Nervenheilkunde vorgelegt, der diese für Symptome einer schweren manischen Depression hält. Deswegen war dem Vernehmen nach Ebert ja auch schon in Behandlung. Das erklärt natürlich, warum er bisher nur so selten strafrechtlich verurtgeilt wurde, denn er kann sich auf seine Krankheit berufen. Jetzt haben wir auch die Ursache gefunden – in alten Prozeßakten.

So liest man auf Eberts Webseite, er habe sich von der Dr. Ebert Akademie AG „getrennt“. Das ist leider nicht ganz wahr. Klitzekleines Problem: er wurde gegangen. Man hat ihn aus seiner eigenen Firma entfernt. Das allerdings hat er auch verdient – doch dazu später mehr.

Schauen wir uns erstmal eine umfangreiche Mediationsvereinbarumg vom 30.11.2007 an, die uns vorliegt. Das Dokument ist unterzeichnet „Monika Matz“ und „Marius Ebert“. Betrachten wir eine Abbildung aus diesem Dokument:

Vereinbarung über Außendarstellung der Trennung

Vereinbarung über Außendarstellung der Trennung

Interessant ist hier die handschriftliche Hinzufügung von „…insbes. der in der Anlage mit x gekennzeichneten Texte“, denn diese enthalten eine für Ebert nun mal so typischen Hetzkampagne. Auf deren Entfernung, und eine gemeinsame Kommunikation von Eberts Rauswurf, hat man sich hier u.a. geeinigt.

Zum Beweis, daß dieses Dokument echt ist, hier das Fax, mit dem es vom Rechtsanwalt der Monika Matz an Eberts Bruder und Anwalt zugestellt worden ist:

Fax von Monika Matz' Anwalt an Donat Ebert

Fax von Monika Matz' Anwalt an Donat Ebert

Das ist die Quelle des Wahnsinns. Ebert ist daran zerbrochen, aus der von ihm selbst gegründeten AG rausgesetzt zu werden – nicht gerade mit netten Mitteln, aber wohlverdient.

Und Donat Ebert, Eberts feiner Bruder, hat schon damals Internet-Hetzkampagnen unterstützt, was natürlich zu den Obliegenheiten eines Anwaltes gehört.

Wir werden weiter berichten.

Gruß, Rainer.


Marius Ebert, Donat Ebert und das Giftgas

26. Juni 2009

Nachdem im Psychosekten-Blog offenbar wurde, daß zu der Ebert-Familie neben Marius und Donat „Doughnut“ Ebert noch zwei weitere Brüder gehören, die jedoch dem Druck nicht standgehalten haben (einer beging Selbstmord, ein anderer ist obdachlos), gingen dort viele Antworten ein. In einigen werden die beiden sogar als Mörder beschimpft. Dies halten wir für übertrieben; die Frage, inwieweit Marius und Donat Ebert den Tod ihrer Opfer wenigstens in Kauf nehmen, muß aber erlaubt sein. In dem Zusammenhang liegt uns die folgende eMail eines Betroffenen vor:

Ich war im Jahre 2008 von einer ebensolchen Hetzkampagne betroffen. Mit einer Vielzahl von Klagen hat Ebert mich an den Rand meiner Existenz gebracht. Über fast ein Jahr (!) hat er mehrere Hetzpostings täglich geschrieben, und diese noch per Briefpost an meine Auftraggeber geschickt. Aus jener Zeit habe ich noch eine Flasche mit Kohlenstoffgas (Kohlenmonoxid) im Keller, die zu beschaffen erschreckend einfach war. Wenn Ebert sein Ziel erreicht hätte, dann hätte ich mit meiner ganzen Familie dieses Gas benutzt, es ist ein schneller und schmerzloser Tod. Ich weiß nicht, ob er das gewußt hat; falls ja, hätte er das mindestens billigend in Kauf genommen – wenn nicht gezielt beabsichtigt. Ob er ein Mörder ist, weiß ich nicht. Die rechtlichen Anforderungen an den Begriff des Mordes sind hoch. Daß er über Leichen geht, auch wenn sie zufällig in seinem Weg liegen, bezweifele ich keine Sekunde mehr. Wir werden dazu beitragen, daß Ihr dieses verfluchte Schwein endlich kriegt. Er hat das hier verdient. Jetzt sieht er mal, wie das ist. Rache ist kein gutes Gefühl, aber süß!

Es gehört offenbar schon eine ganze Menge Terror dazu, einen Menschen so weit zu bringen – zumal Ditte durch das Gas gefährdet werden, denn Kohlenmonoxid ist nicht nur giftig, sondern auch explosiv. Aus Eberts vielen Hetzkampagnen, die wir hier und andernorts aufgedeckt haben wissen wir aber, daß er ohne weiteres dazu fähig ist, jemanden in den Selbstmord zu treiben.

Das zeigen auch die folgenden Vorfälle: Von einem anderen Betroffenen, gegen den Ebert mehrere Verfahren mit Streitwerten im sechsstelligen (!) Bereich angestrengt hat, ist bekannt, daß er durch die entsprechend hohen Anwaltskosten seine gesamte Altersversorgung verloren hat. Der Betroffene war sein Leben selbständig und steht jetzt, ca. zehn Jahre vor dem Rentenalter, völlig ohne Rentenversicherung dar. Wir kennen Namen und Anschrift der Person.

In zwei verschiedenen Fällen wurde uns unabhängig voneinander berichtet, daß Ebert seine Opfer persönlich bedroht. „Willst du den totalen Krieg“, soll er nach Aussage eines der Zeugen gesagt haben, „ich weiß, daß du zwei Kinder hast“. Auch hier ist der Zeuge namentlich bekannt. Dies wurde natürlich zur Anzeige gebracht. Reaktion der Polizei: keine. Es ist ja noch nichts passiert.

All dies läßt natürlich erkennen, daß Marius und Donat Ebert den Tod ihrer Opfer mindestens billigend in Kauf nehmen. Sie wollen deren Existenz zerstören, und tun dies wissentlich und willentlich.

Jetzt ist es an der Zeit, in das Strafgesetzbuch zu schauen. In §211 Mord heißt es dort, daß Mörder ist, wer aus Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebes, aus Habgier oder aus niedrigen Beweggründen, heimtückisch oder grausam oder mit gemeingefährlichen Mitteln [...] einen Menschen tötet. Habgier kann hier angenommen werden, denn Marius’ feiner Bruder Donat erhält die großen Summen, die aus solchen Prozessen von den Gegnern erzielt werden. Ebert hat aber nicht selbst getötet. Er ist darum kein Mörder im strafrechtlichen Sinne. Er hat aber den Tod von denen mindestens moralisch zu verantworten, die sich aufgrund seiner Hetzkampagnen und Prozeßlawinen selbst das Leben nehmen. Es ist also mindestens nicht abwegig, Marius und Donat Ebert mit Straftaten gegen das Leben in Verbindung zu bringen.

Wie Ebert konkret seine Prozeßlawinen lostritt, die er ja in der Regel nicht bezahlen muß, weil sein Bruder die Verfahren für ihn unentgeltlich einleitet, und wie er seine Gegner damit terrorisiert, bisweilen jede Woche (!) ein neues Verfahren gegen sie einzuleiten, werden wir hier in den nächsten Tagen darstellen – wenn die vorliegenden Prozeßakten ausgewertet und mit Zeugenaussagen abgeglichen sind. Nur eines vorweg: die Gerichte neigen dazu, solche Hetzprozesse nur zu einem Vergleich zu bringen. Ebert stört das nicht, denn er muß seinen Bruder und Anwalt ja nicht bezahlen. Der Gegner geht aber schon an seinen Gerichtskosten wirtschaftlich zugrunde, die bei einem sechsstelligen Streitwert ebenso in die Zehntausende gehen… das ist, um es kurz zu sagen, die Kriegslist der beiden. Das ist, was die Gerichte zulassen, denn die Richter kennen nie die ganze Geschichte. Sie sehen immer nur einen Fall, und den wollen sie vom Tisch haben.

Genug Grund für uns, vor diesen beiden Verbrechern zu warnen!


Breaking News: viele Gerichtsakten von Ebert…

20. Juni 2009

Wir haben heute eine Vielzahl von Akten erhalten, u.a. LG Köln (31 O 398/07; 28 O 258/07; 28 O 336/07; 28 O 286/07 und 28 O 472/07), Eberts Klagen gegen eBay und EKS, die Mediation vom 30.11.2007 und eine Vielzahl weiterer Unterlagen. Ja, richtig gelesen: das sind die Verfahren, die unser Freund Ebert in nur ein paar Wochen (!!) angetrengt hat… hinzu kommen noch Informationen über Verfahren vor dem LG Frankfurt/M. und eine Sache aus Düsseldorf, auch aus 2007.

Ja, unfaßbar!

Die Geschichte Ebert gegen Ebert Akademie AG scheint jetzt recht durchsichtig zu sein. Die Auswertung wird eine Weile dauern, denn wir brauchen unabhängige Bestätigungen für die einzelnen Vorgänge um auszuschließen, daß uns Fälschungen untergeschoben werden. Und im Zivilleben muß ich auch noch andere Dinge tun, als mich um den Typ zu kümmern (d.h., Montag bin ich auf meiner Dienststelle).

Alle Leser dieses Blogs werden jedoch von Zeit zu Zeit mit recht kurzweiligem Material versorgt werden.

Ach ja, die Geschichte mit den Netzstrümpfen und dem kurzen Lederrock ist der absolute Gipfel. Mal sehen ;-)

Stay tuned :-)


Offener Brief an Gregor Berghausen, IHK Köln

18. Juni 2009

Das folgende bemerkenswerte Schreiben erreichte uns heute im Laufe des Tages. Wir stellen es hiermit zur Diskussion:

Industrie- und Handelskammer Köln
z.Hd. Herrn Gregor Berghausen,
Geschäftsführer Aus- und Weiterbildung
Unter Sachsenhausen 10-26
50667 Köln

Sehr geehrter Herr Berghausen,

Wir, eine Gruppe von Menschen zum Teil in Ihrer unmittelbaren Nähe, zum Teil andernorts in Deutschland, wenden uns heute mit einer Bitte an Sie:

BEENDEN SIE DIE KORRUPTION IM BEREICH DER FORTBILDUNG AN DER IHK KÖLN!

Sie wissen so gut wie wir, dass Prüfungsteilnehmer durch die Prüfungen „Geprüfter Technischer Betriebswirt“, „Geprüfter Betriebswirt“ und vermutlich auch „Personalkaufmann/Personalkauffrau“ gekauft werden. Das ist ein unhaltbarer Zustand. Es beschädigt das Ansehen der Industrie- und Handelskammern insgesamt. Es beschädigt auch den Ruf der Teilnehmer, die ihre Prüfungsleistung ehrlich und mit viel Arbeit erbringen.

Das ist nicht länger tolerabel!

Wir wissen so gut wie Sie, dass es folgendermaßen abläuft: Teilnehmer schreiben sich beim Dr. Ebert Kolleg ein. Sie zahlen für wenige Tage Fortbildung mehr als bei der Kammer für einen Zweijahreskurs. Nach u.a. zwei Tagen Rechnungswesen werden sie, was für ein Zufall, von Marius Ebert selbst geprüft. Der hat oft nicht mal ihre Prüfungen gelesen, aber seine Teilnehmer bestehen doch.

Das geht nicht mit rechten Dingen zu!

  • Wir fordern Sie auf öffentlich zu erklären, nicht mehr mit Marius Ebert zusammenzuarbeiten, weder als Prüfer, noch als Dozent, noch mit seiner Titelmühle.
  • Wir fordern Sie auf, mit der Korruption in Ihrer Organisation Schluss zu machen!

Sie wurden bereits direkt und persönlich sowie per Fax auf die Ihnen wohlbekannten Missstände aufmerksam gemacht. Sie haben nicht reagiert. Jetzt machen wir es öffentlich. Wir werden dafür sorgen, dass dieses Schreiben, und folgende offene Briefe, eine weite Verbreitung finden.

Man mag fragen, warum unsere Namen nicht über diesem Schreiben stehen. Sie können dort nicht stehen, weil Ebert eine Vielzahl von Menschen mit Prozessen überzogen hat. Er verleumdet seine Gegner. Er versucht, sie beruflich zu vernichten. Es gibt schon eine sehr lange Liste von Geschädigten, die sogar schon auf öffentlichen Konferenzen darüber beraten, wie sie sich vor Ebert schützen. Wir wollen diese Liste an Geschädigten nicht um unsere Namen verlängern, aber wir leiten dieses Schreiben den Geschädigten zu, so dass es sich in die Hände aller verbreitet, die ihre Erfahrungen schon gemacht haben.

Herr Berghausen, machen Sie endlich reinen Tisch!

Bisher haben Sie nicht reagiert. Jetzt mobilisieren wir die Öffentlichkeit.

Hochachtungsvoll
Ihre Kunden (und einige Ihrer Mitarbeiter)


So lügt Ebert über seine Bestehensquoten

10. Juni 2009

Inzwischen kriegen wir an dieser Stelle immer mehr Rückmeldungen über Dr. Eberts betrügerische Werbeaussagen. Es kristallisiert sich heraus: mit Lückentexten und Gehirnwellen besteht man keine IHK-Prüfung. Was jedem unvoreingenommenen Betrachter der gesunde Menschenverstand sagt, kriegen wir jetzt von Zeugen zu hören: bei Dr. Ebert fallen alle Teilnehmer durch. Alle!

Da schreibt jemand:

Ich hatte seinerzeit (Nov. 2006) den Lehrgang „Betriebswirt Ferienseminar in München“ belegt, der mit dem „Versprechen“ einer „mehr als 80%igen Bestehensquote“ offeriert wurde. Von den 16 Teilnehmern in zwei Kursen (8 im Blockunterricht, 8 im Wochenendkurs) bestand zur Sommerprüfung 2007 KEINER die Prüfungen auf Anhieb.

Viele weitere Feedbacks dieser Art sind inzwischen eingegangen. Die offenbaren auch das Geschäftsmodell von „Dr.“ Ebert, an den Prüfungen nachzuverdienen:

Ich persönlich habe den Betriebswirt IHK nun zum 28.05.2009 bestanden, durch die letzte mögliche – hier mündliche, ergänzende – Prüfung, nach Teilnahme an insgesamt 3 schriftlichen Prüfungen (06/2007 – 06/2008 – 11/2008).

Wer immer bei Ebert einen Kurs belegen will, so er denn überhaupt noch welche anbietet: seine angeblichen Bestehensquoten sind erlogen.

Nach dem persönlichen Geschädigten-Treffen Ende Juni werden wir hier möglicherweise weitere Sachverhalte ans Licht bringen.